Make.com Silver Partner · n8n · KMU 10–50 MA

Make- & n8n-Agentur: Automatisierungen, die im Alltag laufen.

Du brauchst ein System, kein Szenario. Ja: Ich bin Make.com Silver Partner, arbeite genauso mit n8n — und ein Großteil meiner Projekte läuft mit diesen Tools. Aber wer eine „Make-Agentur" oder „n8n-Agentur" sucht, hat selten ein Tool-Problem, sondern einen Prozess, der von Hand läuft. Genau da fange ich an — aus Ulm, deutschlandweit remote.

Läuft mit deinen bestehenden Tools Erster Prozess live in 30 Tagen

Kostenlos · 30 Minuten · Kein Pitch · DSGVO-konform

Dein Betrieb heute Live
Einzelne Szenarien & Zaps
Tabellen als Zwischenlager
Anfragen, die liegen bleiben
rump.digital System · läuft von allein
Ein durchgängiges System
Logs, Fallbacks, Alarme
Dokumentiert & übergabefähig
Das Ergebnis

Was ist eine Make- oder n8n-Agentur?

Eine Make- oder n8n-Agentur baut auf einer dieser Automatisierungsplattformen die Verbindungen zwischen deinen Programmen. Make (früher Integromat) und n8n verknüpfen CRM, Buchhaltung, E-Mail, Formulare und Branchensoftware über fertige App-Module oder Schnittstellen. Ein Auslöser — neue Anfrage, bezahlte Rechnung, fotografierter Beleg — stößt dann automatisch die nächsten Schritte an. Der Unterschied zwischen einem Szenario und einem System liegt in Fallbacks, Logs, Fehlerbenachrichtigung und Dokumentation. Genau das ist meine Arbeit als Make.com Silver Partner — ebenso mit n8n, wenn Self-Hosting oder volle Datenkontrolle gefragt sind. Unstrukturierte Eingänge übersetzt dabei ein KI-Modell wie OpenAI oder Claude, Daten liegen in Airtable, Google Workspace, Microsoft 365 oder deinem ERP. Für inhabergeführte Betriebe mit 10 bis 50 Mitarbeitenden gilt: Der erste Prozess spart typischerweise 3–8 Stunden pro Woche und läuft nach 30 Tagen produktiv. Die Beratung ist über die BAFA-Förderung bezuschussbar: in Baden-Württemberg und Bayern mit 50 % der Beratungskosten, höchstens 1.750 € je Beratung.

Woran scheitern Automatisierungs-Projekte wirklich?

Einzel-Workflows statt System. Ein Szenario hier, ein Zap dort — jedes löst ein Teilproblem und schafft zwei neue Schnittstellen, die niemand pflegt.

Das Tool war zuerst da. „Wir wollten was mit Make machen" ist die falsche Reihenfolge. Erst muss klar sein, was wohin übersetzt werden soll — sonst automatisierst du das Chaos.

Keiner denkt an den Ausfall. Ohne Fallbacks, Logs und Fehlerbehandlung ist jede Automatisierung eine tickende Störung. Der Unterschied zwischen Bastelei und System ist genau das.

Nach der Übergabe: Stille. Der Freelancer ist weg, das Szenario läuft — bis es das nicht mehr tut. Und dann steht dein Prozess.

Warum ist das Tool meine Sorge — und nicht deine?

Ich baue keine Tools. Ich baue den Prozess, der aus deinen Anfragen, Zetteln und Tabellen einen sauberen Ablauf macht — mit Fallbacks, Logs und einem manuellen Notweg. Make ist dafür oft das richtige Werkzeug, manchmal auch nicht. Du bezahlst für einen laufenden Prozess mit messbarem Ergebnis — nicht für Szenario-Bausteine.

Was unterscheidet Bastelei von einem System?

Einzelne Szenarien ohne Zusammenhang
Ein Prozess, durchgängig gedacht und gebaut
Bricht still ab — keiner merkt es
Fallbacks, Logs, Benachrichtigung bei Fehlern
Wissen steckt beim Bastler
Dokumentiert und übergabefähig
Tool-Frage zuerst
Prozess zuerst — das Tool ist die Konsequenz
Ergebnisse aus echten Projekten
ProvenExpert 100% Empfehlungen
Aufzug-Dienstleister — Notfall-E-Mails werden automatisch zu Tickets: nichts bleibt liegen
Marketing-Agentur — Leads fließen automatisch ins CRM statt Copy-Paste
Servicebetrieb, 7 MA — 8–16 Stunden eingespart pro Woche

Kundennamen nenne ich nicht — Branche und Größe reichen als Beweis, Diskretion gehört zum Geschäft.

Was ist n8n — und wann n8n statt Make?

n8n ist ein Workflow-Automatisierungs-Tool wie Make — mit einem entscheidenden Unterschied: n8n lässt sich selbst hosten. Deine Automatisierungen und die Daten darin laufen dann auf einem Server, den du kontrollierst — in Deutschland oder der EU. Für Betriebe mit strengen Datenschutz-Vorgaben oder sensiblen Daten (Personal, Gesundheit, Mandanten) ist das oft das ausschlaggebende Argument. Make punktet dafür mit der größeren Auswahl fertiger App-Anbindungen und schnellerer Umsetzung. Welche Plattform passt, entscheidet dein Prozess: Beide baue ich mit derselben Systematik — Fallbacks, Logs, Dokumentation inklusive.

n8n vs. Make vs. Zapier: Was passt für KMU?

Alle drei Plattformen verbinden Programme über fertige Module. Der Unterschied liegt in Hosting, Datenkontrolle und den Kosten bei vielen Workflows. Zapier ist der einfachste Einstieg, wird aber schnell teuer und bietet als US-Dienst kein Self-Hosting — wer eine DSGVO-freundlichere Zapier-Alternative sucht, landet meist bei Make oder n8n. Make ist mein Standard für die meisten KMU-Projekte, n8n die Wahl bei sensiblen Daten oder individueller Logik.

n8n vs. Make vs. Zapier im Vergleich für KMU
Kriteriumn8nMakeZapier
HostingSelf-Hosting oder CloudCloud, EU-Rechenzentrum wählbarCloud, US-Anbieter
DatenkontrolleVoll — eigener Server möglichHoch — EU-HostingEingeschränkt — kein Self-Hosting
Fertige App-AnbindungenViele, plus eigener CodeSehr vieleSehr viele
EinstiegMehr Setup-AufwandSchnellAm einfachsten
Kosten bei vielen WorkflowsGünstig — Server plus LizenzNiedrig zweistellig pro MonatWird schnell teuer
Passt fürSensible Daten, individuelle LogikDie meisten KMU-ProjekteEinfache Einzel-Automationen

Was kosten Make und n8n?

Die Tool-Lizenzen sind der kleinste Posten: Beide Plattformen starten mit Tarifen im niedrigen zweistelligen Euro-Bereich pro Monat; selbst gehostetes n8n kostet vor allem den Server. Entscheidend für dein Budget ist die Umsetzung — wie viele Prozesse, wie tief die Anbindung an ERP, Buchhaltung oder CRM, wie viele Sonderfälle. Deshalb bekommst du nach dem kostenlosen Engpass-Check eine klare Preislogik statt einer Pauschale — Förderfähigkeit prüfen wir dabei gleich mit (Details im Förder-Block weiter unten).

Make- & n8n-Agentur aus Ulm — deutschlandweit remote

Mein Standort ist Ulm, meine Projekte laufen deutschlandweit remote — von Stuttgart und München bis Hamburg. Die Zusammenarbeit ist auf Distanz gebaut: kurze Video-Termine statt Anfahrt, Umsetzung in deinen Konten, Übergabe mit Dokumentation. Für Betriebe in der Region Ulm/Neu-Ulm ist auch ein Termin vor Ort möglich.

Vom ersten Gespräch zum laufenden System — in 3 Schritten.

01

Engpass-Check

30 Minuten, kostenlos. Wir schauen uns an, wie der Prozess heute läuft — und du bekommst eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht" lautet.

02

Umsetzung

Ich baue auf dem auf, was du schon nutzt. Keine neue Software-Suite, kein IT-Projekt — dein Team arbeitet währenddessen normal weiter.

03

Live in 30 Tagen

Der erste Prozess läuft — messbar. Danach entscheidest du, ob weitere folgen. Kein 6-Monats-Projekt, kein Konzept-PDF.

50–80 % Förderung je nach Region

Geförderte Beratung für KMU

Als registrierter BAFA-Berater prüfe ich mit dir, ob dein Vorhaben förderfähig ist. Die Quote hängt an deiner Betriebsstätte: 50 % in den alten Bundesländern — also auch in Baden-Württemberg und Bayern — und 80 % in den neuen. Bemessungsgrundlage sind höchstens 3.500 € je Beratung, der Zuschuss liegt damit bei maximal 1.750 € bzw. 2.800 €. Ob es passt, klären wir im Engpass-Check. Ehrlich — auch wenn die Antwort Nein ist.

Häufige Fragen

Arbeitest du mit Make oder mit anderen Tools?

Make, n8n, OpenAI, Claude, Airtable, Google Workspace, Microsoft 365, sevDesk, ActiveCampaign und mehr — entschieden wird nach deinem Prozess und dem, was du schon nutzt. Nicht andersrum.

Wir haben schon Make-Szenarien, die jemand gebaut hat. Übernimmst du die?

Ja. Bestehende Szenarien werden gesichtet, stabilisiert und in ein System überführt — mit Fehlerbehandlung, Logs und Dokumentation. Weggeworfen wird nur, was wirklich nicht zu retten ist.

Bin ich danach von dir abhängig?

Nein. Alles wird dokumentiert und übergabefähig gebaut — deine Zugänge, deine Konten, dein System. Ob du die Pflege selbst übernimmst oder bei mir lässt, entscheidest du.

Was unterscheidet dich von einem Make-Freelancer?

Ein Freelancer baut, was du beauftragst. Ich kläre vorher, ob es das Richtige ist: Welcher Prozess, warum der zuerst, was ist das messbare Ergebnis. Danach wird gebaut — mit System statt Einzelteilen, als zertifizierter Make.com Silver Partner.

Was kostet das?

Der Engpass-Check ist kostenlos. Die Lizenzen für Make oder n8n sind der kleinste Posten — bei selbst gehostetem n8n kommt der Server dazu. Den Aufwand bestimmen die Zahl der Szenarien, die Tiefe der Schnittstellen zu ERP, CRM oder Buchhaltung, Sonderfälle und ob bestehende Szenarien stabilisiert oder neu gebaut werden. Dazu kommt auf Wunsch die laufende Betreuung. Du bekommst eine klare Preislogik ohne versteckte Kosten — und als registrierter BAFA-Berater prüfe ich mit dir, ob ein Zuschuss möglich ist: In Baden-Württemberg und Bayern trägt das BAFA 50 % der Beratungskosten, höchstens 1.750 € je Beratung — die 80 % gelten nur in Teilen Ostdeutschlands sowie in den Regionen Lüneburg und Trier.

Wie schnell ist der erste Prozess live?

Ein neuer Prozess in Make oder n8n läuft in 30 Tagen — inklusive Fallbacks, Logs und Dokumentation. Bestehende Szenarien zu sichten und zu stabilisieren geht oft schneller; bei selbst gehostetem n8n kommt vorab die Einrichtung von Server und Zugängen dazu. Kein 6-Monats-Projekt, kein Konzept-PDF — ein laufender Prozess mit messbarem Ergebnis.

Jonas Rump
Jonas Rump Du sprichst mit dem, der dein System auch baut — kein Vertrieb dazwischen.

Beschreib den Prozess — das Tool klären wir danach.

Im kostenlosen Engpass-Check schauen wir in 30 Minuten, wo in deinem Betrieb am meisten Zeit liegen bleibt — und ob sich die Umsetzung für dich rechnet.

ProvenExpert 100% EmpfehlungenMake.com Silver Partner
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