Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 · gilt ab 20.01.2027

Risikobeurteilung: aus euren Notizen wird ein prüfsicheres Dokument.

Die Risikobeurteilung ist Pflicht für jede Maschine — und in den meisten Betrieben ein zäher Einzelkampf aus Word-Vorlagen, Excel-Listen und Kopieren aus dem letzten Projekt. Ab dem 20. Januar 2027 gilt die neue Maschinenverordnung. Zeit, daraus einen Prozess zu machen — mit euren Vorlagen als Basis, ohne neues System.

Läuft mit deinen bestehenden Tools Erster Prozess live in 30 Tagen

Kostenlos · 30 Minuten · Kein Pitch · DSGVO-konform

Dein Betrieb heute Live
Notizen vom Konstrukteur
Fotos & Messwerte
Checklisten & Protokolle
rump.digital System · läuft von allein
Risikobeurteilung als PDF
Einheitlicher Stand — je Maschine
Prüfbereit nach MVO 2023/1230
Das Ergebnis

Was ist eine Risikobeurteilung nach Maschinenverordnung?

Eine Risikobeurteilung nach Maschinenverordnung ist die dokumentierte Analyse aller Gefährdungen einer Maschine über ihren Lebenszyklus — mit Risikoeinschätzung, Schutzmaßnahmen und Restrisiko. Ab dem 20. Januar 2027 gilt dafür die Verordnung (EU) 2023/1230 für jeden, der Maschinen in Verkehr bringt oder wesentlich verändert. Als Prozess statt Einzelkampf läuft sie so: Der Konstrukteur erfasst Gefährdungen, Fotos und Messwerte in einer strukturierten Checkliste. Ein Szenario in Make oder n8n füllt eure Vorlage systematisch, ein KI-Modell wie OpenAI oder Claude formuliert aus Stichworten einheitliche Textbausteine. Das fertige Dokument liegt als PDF mit gleichem Stand je Maschine in eurer Ablage, etwa Microsoft 365 oder Google Workspace. Bei einem Aufzug-Dienstleister mit 7 Mitarbeitenden schrumpfte die Gefährdungsbeurteilung so von 3 Stunden auf 20 Minuten. Für Maschinenbauer und Anlagenbetreiber mit 10 bis 50 Mitarbeitenden spart der erste Dokumentenprozess typischerweise 3–8 Stunden pro Woche und läuft nach 30 Tagen. Die Beratung ist über die BAFA-Förderung bezuschussbar: in Baden-Württemberg und Bayern mit 50 % der Beratungskosten, höchstens 1.750 € je Beratung.

Wie entsteht CE-Dokumentation heute in vielen Betrieben?

Jedes Mal von vorn. Für jede Maschine wird die Risikobeurteilung neu zusammenkopiert — aus alten Dokumenten, mit alten Fehlern.

Das Wissen steckt in Notizen. Besprechungsprotokolle, Fotos, handschriftliche Anmerkungen vom Konstrukteur — und jemand muss daraus ein Dokument bauen.

Der Aufwand bremst das Geschäft. Stunden pro Dokument, bei jeder Änderung wieder. Die Dokumentation hinkt der Maschine hinterher.

Ab 2027 wird es ernster. Die Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 löst die Maschinenrichtlinie ab — wer neu in Verkehr bringt oder wesentlich verändert, muss dann nach neuem Recht dokumentieren.

Warum ein Prozess statt eines Gutachtens?

Ein Ingenieurbüro schreibt dir eine Risikobeurteilung — einmal, für eine Maschine, gegen Honorar. Mein Ansatz ist ein anderer: Ich baue mit dir den Dokumentations-Prozess, der aus euren Eingaben — Notizen, Checklisten, Fotos — ein prüfsicheres, einheitliches Dokument macht. Wiederholbar für jede Maschine, jede Variante, jede Änderung. Die fachliche Tiefe kommt aus deinem Haus und aus meinem Netzwerk aus Sicherheitsingenieuren; das System sorgt dafür, dass daraus ohne Nacharbeit ein fertiges Dokument wird.

Was ändert sich pro Dokument — von 3 Stunden auf 20 Minuten?

Gefährdungsbeurteilung: 3 Stunden Handarbeit
20 Minuten — inkl. fertiger PDF
Zusammenkopieren aus alten Dokumenten
Einheitliche, aktuelle Vorlagen — systematisch gefüllt
Notizen, Fotos, lose Protokolle
Strukturierte Eingabe, prüfsicheres Ergebnis
Dokumentation hinkt der Maschine hinterher
Änderung erfasst, Dokument aktualisiert
Ergebnisse aus echten Projekten
ProvenExpert 100% Empfehlungen
Sicherheitsingenieur — CE-Dokumentation: aus Notizen wird ein prüfsicheres Dokument
Aufzug-Dienstleister, 7 MA — Gefährdungsbeurteilungen von 3 h auf 20 min, inkl. fertiger PDF
Lebensmittelbetrieb — Fremdfirmen-Anmeldung und Audit-Abläufe digital statt Papier

Kundennamen nenne ich nicht — Branche und Größe reichen als Beweis, Diskretion gehört zum Geschäft.

Einzelkampf oder Prozess: Wie unterscheidet sich die Dokumentation?

Die Zeiten in der Tabelle stammen aus einem Projekt mit einem Aufzug-Dienstleister mit 7 Mitarbeitenden. Rechtsgrundlage ab dem 20. Januar 2027 ist die Verordnung (EU) 2023/1230, die die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ohne Übergangsfrist ablöst — bis zum 19. Januar 2027 gilt weiter die Richtlinie.

Risikobeurteilung: Einzelkampf vs. Dokumentations-Prozess
SchrittEinzelkampf (heute)Dokumentations-Prozess
EingabenNotizen, Fotos, lose ProtokolleStrukturierte Checkliste mit Pflichtfeldern
ErstellungAus dem letzten Projekt zusammenkopiertVorlage wird systematisch gefüllt
Dauer Gefährdungsbeurteilung3 Stunden Handarbeit20 Minuten inklusive fertiger PDF
Stand je MaschineUneinheitlich, alte Fehler wandern mitEinheitlich, aktuelle Vorlage
ÄnderungenDokument hinkt der Maschine hinterherÄnderung erfasst, Dokument aktualisiert
Fachliche BeurteilungBeim KonstrukteurBeim Konstrukteur, bei Bedarf mit Sicherheitsingenieur
Rechtsgrundlage ab 20.01.2027Muss jedes Mal neu geprüft werdenEinmal in der Vorlage hinterlegt

Was ändert sich mit der Maschinenverordnung?

Stichtag 20. Januar 2027. Ab dann gilt die Verordnung (EU) 2023/1230 verbindlich in der EU — sie löst die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ab.

Die Risikobeurteilung bleibt Pflicht. Wer Maschinen in Verkehr bringt, muss sie erstellen und aktuell halten — das gilt auch bei wesentlichen Veränderungen bestehender Maschinen.

Wer jetzt den Prozess aufsetzt, dokumentiert 2027 entspannt. Der Umstieg ist der richtige Moment, die Dokumentation vom Einzelkampf auf ein System umzustellen — statt unter Zeitdruck kurz vor dem Stichtag.

Vom ersten Gespräch zum laufenden System — in 3 Schritten.

01

Engpass-Check

30 Minuten, kostenlos. Wir schauen uns an, wie der Prozess heute läuft — und du bekommst eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht" lautet.

02

Umsetzung

Ich baue auf dem auf, was du schon nutzt. Keine neue Software-Suite, kein IT-Projekt — dein Team arbeitet währenddessen normal weiter.

03

Live in 30 Tagen

Der erste Prozess läuft — messbar. Danach entscheidest du, ob weitere folgen. Kein 6-Monats-Projekt, kein Konzept-PDF.

50–80 % Förderung je nach Region

Geförderte Beratung für KMU

Als registrierter BAFA-Berater prüfe ich mit dir, ob dein Vorhaben förderfähig ist. Die Quote hängt an deiner Betriebsstätte: 50 % in den alten Bundesländern — also auch in Baden-Württemberg und Bayern — und 80 % in den neuen. Bemessungsgrundlage sind höchstens 3.500 € je Beratung, der Zuschuss liegt damit bei maximal 1.750 € bzw. 2.800 €. Ob es passt, klären wir im Engpass-Check. Ehrlich — auch wenn die Antwort Nein ist.

Häufige Fragen

Erstellt ihr die Risikobeurteilung für uns — oder machen wir das selbst?

Beides ist möglich. Das System nimmt euren Leuten die Dokumentations-Arbeit ab — die fachliche Beurteilung bleibt bei denen, die die Maschine kennen. Wo Fachwissen fehlt, ziehe ich Sicherheitsingenieure aus meinem Netzwerk hinzu.

Wir sind kein Maschinenbauer — wir bauen Anlagen um. Betrifft uns das?

Wenn ihr Maschinen wesentlich verändert, könnt ihr rechtlich zum Hersteller werden — mit denselben Dokumentationspflichten. Ob das bei euch der Fall ist, klären wir im Gespräch, bevor ihr Aufwand in die falsche Richtung steckt.

Wir haben Vorlagen in Word und Excel. Reicht das nicht?

Vorlagen sind ein Anfang — aber sie füllen sich nicht selbst, und sie gleichen keine Änderungen ab. Der Unterschied ist der Prozess drumherum: strukturierte Eingabe, einheitlicher Stand, fertiges Dokument ohne Nacharbeit.

Was ist mit unseren bestehenden Dokumentationen?

Die werden übernommen und vereinheitlicht, nicht weggeworfen. Bestehende Beurteilungen sind der Startpunkt — das System bringt sie auf einen Stand und hält sie dort.

Was kostet das?

Der Engpass-Check ist kostenlos. Beim Dokumentations-Prozess bestimmen vier Dinge den Aufwand: wie viele Dokumentarten ihr braucht (Gefährdungsbeurteilung, Risikobeurteilung, Betriebsanleitung), wie brauchbar eure bestehenden Word- und Excel-Vorlagen sind, wie viele Maschinenvarianten abgedeckt werden und ob Fachwissen aus meinem Netzwerk an Sicherheitsingenieuren dazukommt. Du bekommst eine klare Preislogik ohne versteckte Kosten. Als registrierter BAFA-Berater prüfe ich mit dir, ob ein Zuschuss möglich ist: In Baden-Württemberg und Bayern trägt das BAFA 50 % der Beratungskosten, höchstens 1.750 € je Beratung — die 80 % gelten nur in Teilen Ostdeutschlands sowie in den Regionen Lüneburg und Trier.

Wie schnell steht der Prozess?

Der erste Dokumententyp — zum Beispiel die Gefährdungsbeurteilung — läuft in 30 Tagen. Weitere Dokumentarten kommen danach dazu.

Jonas Rump
Jonas Rump Du sprichst mit dem, der dein System auch baut — kein Vertrieb dazwischen.

Wie viele Maschinen musst du bis 2027 dokumentieren?

Im kostenlosen Engpass-Check schauen wir in 30 Minuten, wo in deinem Betrieb am meisten Zeit liegen bleibt — und ob sich die Umsetzung für dich rechnet.

ProvenExpert 100% EmpfehlungenMake.com Silver Partner
DSGVO KonformEU-Server
Zufriedenheitsgarantie