Das Projekt lag anderthalb Jahre fest und verschlang weiter Budget. Ich habe nicht repariert, sondern neu entworfen, Lieferanten gesucht und einen Prototyp gebaut. Nach sechs Wochen war das System im Einsatz. Der Fehler lag nie in der Technik — er lag im Vorgehen.
Jonas Rump.
Berater für Automatisierung & KI
Seit 2010 baue ich Systeme für Betriebe, in denen zu viel per Hand läuft — erst in einem Startup, dann als Digitalverantwortlicher bei 1.200 Mitarbeitenden, seit 2020 selbstständig in Neu-Ulm. Registrierter BAFA-Berater, spezialisiert auf inhabergeführte Betriebe mit 10 bis 50 Mitarbeitenden.
Die teuerste Lösung ist die,
die niemand benutzt.
Den Satz habe ich nicht in einem Buch gelesen, sondern in Projekten gelernt, in denen alles stimmte — Budget, Technik, Zeitplan — und die Lösung im Alltag trotzdem liegen blieb. Nicht weil die Software schlecht war. Weil niemand gefragt hatte, wie die Arbeit wirklich läuft.
Gelernt habe ich das Handwerk dagegen an einer anderen Stelle: als Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt Logistik und in der Wertstromanalyse — der Methode, mit der man in einer Produktion die Stelle findet, an der alles andere wartet. In einem Büro funktioniert sie genauso. Man muss nur bereit sein, dem Vorgang zu folgen statt dem Organigramm.
Deshalb fange ich nicht bei der Software an, sondern bei dem Vorgang, der am längsten dauert. Und deshalb ist mein Erfolg der Moment, in dem mich niemand mehr braucht.
Wer ist Jonas Rump?
Jonas Rump ist Unternehmensberater für Prozessautomatisierung und KI mit Sitz in Neu-Ulm. Er ist Wirtschaftsingenieur (M.Sc.) mit Schwerpunkt Logistik, arbeitet seit 2010 an Digitalisierungsprojekten und gründete Jonas Rump Consulting im Jahr 2020. Seitdem arbeitet er mit inhabergeführten Unternehmen zwischen 10 und 50 Mitarbeitenden — Handwerk, Logistik, Produktion, Dienstleister.
Sein Ansatz: Bestehende Programme wie DATEV, Lexware, Microsoft 365 oder die Branchensoftware werden über eine Integrationsschicht mit KI verbunden, statt neue Software einzuführen. Der erste Prozess läuft innerhalb von 30 Tagen produktiv. Auf ProvenExpert liegt die Weiterempfehlung bei 100 Prozent.
Als registrierter Berater im BAFA-Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows" kann er Beratungsprojekte begleiten, die je nach Region mit bis zu 80 Prozent bezuschusst werden. Vor der Selbstständigkeit war er Digitalverantwortlicher bei einem Nutzfahrzeug-Hersteller mit 1.200 Mitarbeitenden. Davor begleitete er acht Jahre lang ein Logistik-Startup — von Businessplan und Finanzierung bis zur Rolle als Leiter Prozessmanagement.
- Firma
- Jonas Rump Consulting
- Sitz
- Neu-Ulm, Region Ulm
- Im Feld seit
- 2010 — Prozesse, Logistik, Digitalisierung
- Selbstständig seit
- 2020
- Fokus
- Inhabergeführte Betriebe mit 10–50 Mitarbeitenden
- Zertifizierung
- Registrierter BAFA-Berater
- Ausbildung
- Wirtschaftsingenieur (M.Sc.), Schwerpunkt Logistik
- Davor
- Digitalverantwortlicher, 1.200 Mitarbeitende
“Jonas versteht es, komplexe Anforderungen in einen klaren Prozess zu gießen und umzusetzen. Am meisten schätze ich seine unaufdringliche Art: Er verschafft sich einen Überblick und sagt, was in welcher Form machbar ist.”
Verifizierte Bewertung · ProvenExpert · März 2026Drei Stationen, ein Maßstab.
- 2010–2018
Ein Logistik-Startup, von der ersten Seite an
Ich habe an Businessplan und Finanzierung mitgeschrieben, bevor es das Unternehmen gab — eine Plattform, über die Speditionskunden Fracht gemeinsam einkaufen. Später habe ich dort die Prozesse verantwortet. Man lernt schnell, was ein Prozess wert ist, wenn Geld knapp ist.
- 2018–2020
Nutzfahrzeug-Hersteller, 1.200 Mitarbeitende
Als Digitalverantwortlicher habe ich Digitalisierungsprojekte verantwortet, früh auch KI-gestützte. Dort habe ich gelernt, wie viel Weg zwischen einer fertigen Software und einer benutzten Software liegt.
- Seit 2020
Jonas Rump Consulting
Automatisierungen für inhabergeführte Betriebe mit 10 bis 50 Mitarbeitenden: Angebote, Rechnungen, Mahnwesen, Belegerfassung, Wareneingang, Kundenanfragen. Immer einer nach dem anderen, immer zu Ende.
Wie das konkret aussieht.
Ohne Firmennamen, weil Diskretion zum Geschäft gehört. Mit Zahlen, weil alles andere nichts wert ist.
Eine Abteilung machte dieselbe Arbeit zweimal: einmal in einer komplizierten Tabelle, einmal als einfache Textzeile. Statt die Tabelle zu optimieren, habe ich die einfachere Quelle zur Quelle erklärt und ein Skript gebaut, das die Tabelle füllt. Fünf bis zehn Tage Arbeit. Siebzig Prozent der Tätigkeit waren danach weg.
Drei Dinge, auf die du dich verlassen kannst.
Der Einstieg ist immer der kostenlose Engpass-Check: 30 Minuten, in denen wir uns anschauen, wo in deinem Betrieb am meisten Zeit liegen bleibt.
Du sprichst mit dem, der baut.
Kein Vertrieb, keine Übergabe an ein Umsetzungsteam. Wer den Engpass-Check führt, richtet auch die Automatisierung ein. Das begrenzt, wie viele Projekte gleichzeitig laufen — und genau das ist beabsichtigt.
Erster Prozess in 30 Tagen.
Gebaut auf den Werkzeugen, die dein Team schon nutzt — kein neues Login, keine Schulungswoche.
Ehrlich, auch wenn es „noch nicht" heißt.
Der Engpass-Check endet mit einer klaren Einschätzung — manchmal lautet sie, dass sich Automatisierung bei dir gerade nicht rechnet. Kundennamen nenne ich nicht. Branche und Größe reichen als Beleg, Diskretion gehört zum Geschäft.
Wann ich der Falsche bin.
Lieber jetzt als nach dem dritten Termin.
- Du suchst ein Konzept-PDF und eine Präsentation für die Geschäftsleitung.
- Die Entscheidung hängt an einem Gremium, das erst in drei Monaten wieder tagt.
- Der Engpass liegt im Vertrieb oder im Marketing, nicht im Tagesgeschäft.
- Es soll billig sein. Ein Prozess, der hält, ist nicht der günstigste Weg — nur der letzte.
Deine Software bleibt.
Ich verbinde sie.
Ich bin an keinen Hersteller gebunden und verkaufe keine Lizenzen. Grundlage ist immer das, was in deinem Betrieb schon läuft — Buchhaltung, Branchensoftware, E-Mail, Telefon. Darüber lege ich eine Integrationsschicht, die diese Programme miteinander und mit KI verbindet.
Welche Plattform das im Einzelfall ist, entscheidet dein Prozess, nicht mein Werkzeugkasten. Was gleich bleibt: Ein Prozess wird sauber zu Ende gebaut, dokumentiert und übergeben, bevor der nächste beginnt. Und er gehört danach dir — inklusive der Zugänge.
Aus Neu-Ulm, deutschlandweit.
Termine vor Ort in Ulm, Neu-Ulm und der Region; deutschlandweit remote per Video. Details auf der Seite KI-Beratung Ulm.
Erzähl mir, was bei dir am längsten dauert.
30 Minuten, kostenlos. Am Ende weißt du, welcher Prozess dich am meisten kostet und ob sich die Umsetzung für dich rechnet. Wenn nicht, sage ich das auch.
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