Lieferscheine digitalisieren: statt abtippen sofort im System.
Der Fahrer bringt Zettel, das Büro tippt ab, und zwischen Rampe und Buchung vergehen Stunden — mit Übertragungsfehlern inklusive. Wareneingänge werden noch abgetippt, statt gescannt. Das ist kein Personalproblem. Das ist ein Übersetzungsproblem.
Kostenlos · 30 Minuten · Kein Pitch · DSGVO-konform
Der Weg des Zettels — und wo er Geld kostet
Der Zettel wandert. Vom Fahrer zur Rampe, von der Rampe ins Büro, vom Büro in die Ablage. Bei jedem Schritt kann er liegen bleiben — oder verschwinden.
Abtippen frisst Stunden. Was auf dem Papier steht, wird von Hand ins System übertragen. Jeden Tag. Von Leuten, die Besseres zu tun hätten.
Fehler kosten doppelt. Zahlendreher bei Mengen, falsche Artikelnummern, fehlende Positionen — jeder Übertragungsfehler zieht Rückfragen und Korrekturen nach sich.
Niemand weiß, was Stand ist. Zwischen Anlieferung und Buchung ist die Ware ein blinder Fleck: nicht im System, nicht auffindbar, nicht verplanbar.
Du brauchst keine neue Software-Suite.
Die meisten Anbieter verkaufen dir für dieses Problem ein weiteres Tool — mit eigenem Login, eigener Schulung und eigener Monatsrechnung. Mein Ansatz ist anders: Lieferschein fotografieren oder scannen, die Daten werden erkannt, geprüft und landen strukturiert dort, wo dein Betrieb schon arbeitet — im ERP, in der Buchhaltung, in der Lagerliste. Erst der Prozess, dann das Tool.
Foto an der Rampe statt Stapel im Büro
Kundennamen nenne ich nicht — Branche und Größe reichen als Beweis, Diskretion gehört zum Geschäft.
Vom ersten Gespräch zum laufenden System — in 3 Schritten.
Engpass-Check
30 Minuten, kostenlos. Wir schauen uns an, wie der Prozess heute läuft — und du bekommst eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht" lautet.
Umsetzung
Ich baue auf dem auf, was du schon nutzt. Keine neue Software-Suite, kein IT-Projekt — dein Team arbeitet währenddessen normal weiter.
Live in 30 Tagen
Der erste Prozess läuft — messbar. Danach entscheidest du, ob weitere folgen. Kein 6-Monats-Projekt, kein Konzept-PDF.
Geförderte Beratung für KMU
Als registrierter BAFA-Berater prüfe ich mit dir, ob dein Vorhaben förderfähig ist — je nach Programm und Region werden bis zu 80 % der Beratungskosten bezuschusst. Ob es passt, klären wir im Engpass-Check. Ehrlich — auch wenn die Antwort Nein ist.
Häufige Fragen
Unsere Lieferanten schicken alle etwas anderes — Papier, PDF, Mail.
Genau dafür ist das System gebaut. Papier wird fotografiert, PDFs werden direkt aus der Mail gelesen — am Ende landet alles im selben strukturierten Format in deinem System.
Müssen unsere Fahrer oder Lageristen etwas Neues lernen?
Foto machen — das war es. Keine App-Schulung, kein neues Gerät, kein Technik-Projekt. Die Komplexität steckt im System, nicht bei deinen Leuten.
Wir haben schon ein ERP. Passt das dazu?
Ja — das ERP bleibt. Ich baue die Strecke davor: vom Papier oder PDF bis zur sauberen Buchung in deinem bestehenden System. Es wird nichts ausgetauscht.
Was ist mit Abweichungen — falsche Mengen, beschädigte Ware?
Abweichungen werden markiert statt durchgewunken: Das System meldet, wenn Lieferschein und Bestellung nicht zusammenpassen. Entscheiden tut ein Mensch — aber nur noch bei den Fällen, die es brauchen.
Was kostet das?
Der Engpass-Check ist kostenlos. Die Umsetzung hängt vom Umfang ab — mit klarer Preislogik, ohne versteckte Kosten. Als registrierter BAFA-Berater prüfe ich mit dir, ob bis zu 80 % Förderung möglich sind.
Wie schnell ist das umgesetzt?
Der erste Prozess — zum Beispiel Lieferscheine eines Standorts — läuft in 30 Tagen. Ein vollständiges System ist je nach Umfang in 4–8 Wochen live.
Wie viele Zettel werden bei euch pro Woche abgetippt?
Im kostenlosen Engpass-Check schauen wir in 30 Minuten, wo in deinem Betrieb am meisten Zeit liegen bleibt — und ob sich die Umsetzung für dich rechnet.

