Make-Agentur gesucht? Du brauchst ein System, kein Szenario.
Ja: Ich bin Make.com Silver Partner, und ein Großteil meiner Projekte läuft damit. Aber wer „Make-Agentur" sucht, hat selten ein Make-Problem — sondern einen Prozess, der von Hand läuft. Genau da fange ich an.
Kostenlos · 30 Minuten · Kein Pitch · DSGVO-konform
Woran Automatisierungs-Projekte wirklich scheitern
Einzel-Workflows statt System. Ein Szenario hier, ein Zap dort — jedes löst ein Teilproblem und schafft zwei neue Schnittstellen, die niemand pflegt.
Das Tool war zuerst da. „Wir wollten was mit Make machen" ist die falsche Reihenfolge. Erst muss klar sein, was wohin übersetzt werden soll — sonst automatisierst du das Chaos.
Keiner denkt an den Ausfall. Ohne Fallbacks, Logs und Fehlerbehandlung ist jede Automatisierung eine tickende Störung. Der Unterschied zwischen Bastelei und System ist genau das.
Nach der Übergabe: Stille. Der Freelancer ist weg, das Szenario läuft — bis es das nicht mehr tut. Und dann steht dein Prozess.
Welches Tool darunter läuft, ist meine Sorge — nicht deine.
Ich baue keine Tools. Ich baue den Prozess, der aus deinen Anfragen, Zetteln und Tabellen einen sauberen Ablauf macht — mit Fallbacks, Logs und einem manuellen Notweg. Make ist dafür oft das richtige Werkzeug, manchmal auch nicht. Du bezahlst für einen laufenden Prozess mit messbarem Ergebnis — nicht für Szenario-Bausteine.
Bastelei vs. System
Kundennamen nenne ich nicht — Branche und Größe reichen als Beweis, Diskretion gehört zum Geschäft.
Vom ersten Gespräch zum laufenden System — in 3 Schritten.
Engpass-Check
30 Minuten, kostenlos. Wir schauen uns an, wie der Prozess heute läuft — und du bekommst eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht" lautet.
Umsetzung
Ich baue auf dem auf, was du schon nutzt. Keine neue Software-Suite, kein IT-Projekt — dein Team arbeitet währenddessen normal weiter.
Live in 30 Tagen
Der erste Prozess läuft — messbar. Danach entscheidest du, ob weitere folgen. Kein 6-Monats-Projekt, kein Konzept-PDF.
Geförderte Beratung für KMU
Als registrierter BAFA-Berater prüfe ich mit dir, ob dein Vorhaben förderfähig ist — je nach Programm und Region werden bis zu 80 % der Beratungskosten bezuschusst. Ob es passt, klären wir im Engpass-Check. Ehrlich — auch wenn die Antwort Nein ist.
Häufige Fragen
Arbeitest du mit Make oder mit anderen Tools?
Make, OpenAI, Claude, Airtable, Google Workspace, Microsoft 365, sevDesk, ActiveCampaign und mehr — entschieden wird nach deinem Prozess und dem, was du schon nutzt. Nicht andersrum.
Wir haben schon Make-Szenarien, die jemand gebaut hat. Übernimmst du die?
Ja. Bestehende Szenarien werden gesichtet, stabilisiert und in ein System überführt — mit Fehlerbehandlung, Logs und Dokumentation. Weggeworfen wird nur, was wirklich nicht zu retten ist.
Bin ich danach von dir abhängig?
Nein. Alles wird dokumentiert und übergabefähig gebaut — deine Zugänge, deine Konten, dein System. Ob du die Pflege selbst übernimmst oder bei mir lässt, entscheidest du.
Was unterscheidet dich von einem Make-Freelancer?
Ein Freelancer baut, was du beauftragst. Ich kläre vorher, ob es das Richtige ist: Welcher Prozess, warum der zuerst, was ist das messbare Ergebnis. Danach wird gebaut — mit System statt Einzelteilen, als zertifizierter Make.com Silver Partner.
Was kostet das?
Der Engpass-Check ist kostenlos. Die Umsetzung hängt vom Umfang ab — mit klarer Preislogik, ohne versteckte Kosten. Als registrierter BAFA-Berater prüfe ich mit dir, ob bis zu 80 % Förderung möglich sind.
Wie schnell ist der erste Prozess live?
In 30 Tagen. Kein 6-Monats-Projekt, kein Konzept-PDF — ein laufender Prozess mit messbarem Ergebnis.
Beschreib den Prozess — das Tool klären wir danach.
Im kostenlosen Engpass-Check schauen wir in 30 Minuten, wo in deinem Betrieb am meisten Zeit liegen bleibt — und ob sich die Umsetzung für dich rechnet.

