Mahnwesen automatisieren: Zahlungserinnerungen, die von allein rausgehen.
Jeder Tag ohne Rechnung ist ein Tag ohne Cashflow. Und jede vergessene Mahnung ist bares Geld, das auf der Straße liegt. Beides lässt sich abstellen — mit der Buchhaltung, die du schon hast.
Kostenlos · 30 Minuten · Kein Pitch · DSGVO-konform
Offene Rechnungen sind selten ein Kunden-Problem. Sie sind ein Nachfass-Problem.
Rechnungen gehen zu spät raus. Das Projekt ist fertig, aber die Rechnung wird erst Tage später geschrieben — wenn jemand dazu kommt.
Mahnungen sind unangenehm. Niemand telefoniert gern Geld hinterher. Also passiert es zu spät, unregelmäßig — oder gar nicht.
Keiner hat den Überblick. Wer hat gezahlt, wer nicht, wer wurde schon erinnert? Die Antwort liegt in einer Excel-Liste, die nie aktuell ist.
Die Liquidität leidet. Nicht weil die Kunden nicht zahlen wollen — sondern weil niemand systematisch nachfasst.
Auslagern? Du brauchst kein Inkasso — du brauchst ein System.
Wer sein Mahnwesen an ein Inkassobüro auslagert, gibt die Kundenbeziehung aus der Hand — beim ersten freundlichen Erinnern. Dabei ist genau dieser Schritt der einfachste zum Automatisieren: Rechnung erstellt, Zahlung nicht eingegangen, Erinnerung nach 7, 14 und 21 Tagen — höflich, pünktlich, in deinem Ton. Eskalation an dich oder ein Inkasso erst, wenn du es entscheidest.
Rechnung sofort raus, Erinnerung nach 7, 14, 21 Tagen — von allein
Kundennamen nenne ich nicht — Branche und Größe reichen als Beweis, Diskretion gehört zum Geschäft.
Vom ersten Gespräch zum laufenden System — in 3 Schritten.
Engpass-Check
30 Minuten, kostenlos. Wir schauen uns an, wie der Prozess heute läuft — und du bekommst eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht" lautet.
Umsetzung
Ich baue auf dem auf, was du schon nutzt. Keine neue Software-Suite, kein IT-Projekt — dein Team arbeitet währenddessen normal weiter.
Live in 30 Tagen
Der erste Prozess läuft — messbar. Danach entscheidest du, ob weitere folgen. Kein 6-Monats-Projekt, kein Konzept-PDF.
Geförderte Beratung für KMU
Als registrierter BAFA-Berater prüfe ich mit dir, ob dein Vorhaben förderfähig ist — je nach Programm und Region werden bis zu 80 % der Beratungskosten bezuschusst. Ob es passt, klären wir im Engpass-Check. Ehrlich — auch wenn die Antwort Nein ist.
Häufige Fragen
Wirkt eine automatische Mahnung nicht unpersönlich?
Den Ton bestimmst du. Die Texte klingen wie von dir geschrieben — nur dass sie pünktlich rausgehen. Deine Kunden merken keinen Unterschied, außer dass nichts mehr untergeht.
Was ist mit Stammkunden und Sonderfällen?
Dafür gibt es Regeln: bestimmte Kunden bekommen längere Fristen, andere landen vor der ersten Erinnerung bei dir zur Freigabe. Du behältst den manuellen Eingriff — das System übernimmt nur die Routine.
Muss ich dafür meine Buchhaltungssoftware wechseln?
Nein. Ich baue auf dem auf, was du nutzt — ob DATEV, Lexoffice, sevDesk oder etwas anderes. Es wird nichts ausgetauscht, sondern verbunden.
Ist das rechtlich sauber?
Erinnerungen und Mahnungen in deinem Namen, nach deinen Fristen und Texten — genau wie manuell, nur zuverlässig. Was eskaliert wird und wann, entscheidest du.
Was kostet das?
Der Engpass-Check ist kostenlos. Die Umsetzung hängt vom Umfang ab — mit klarer Preislogik, ohne versteckte Kosten. Als registrierter BAFA-Berater prüfe ich mit dir, ob bis zu 80 % Förderung möglich sind.
Wie schnell läuft das?
Der erste Prozess — zum Beispiel automatische Zahlungserinnerungen — läuft in 30 Tagen. Danach entscheidest du, ob weitere Schritte folgen.
Wie viele offene Rechnungen liegen gerade bei dir?
Im kostenlosen Engpass-Check schauen wir in 30 Minuten, wo in deinem Betrieb am meisten Zeit liegen bleibt — und ob sich die Umsetzung für dich rechnet.

